Die etwas andere Art von Bodypercussion

Musik zum Sehen, Bewegung zum Hören, verbunden im Rhythmus.
Begleitet von „normaler“ Musik. Rhythmus von Hand und zu Fuss.

Bei rhythm-body geht es weniger um Rhythmus Training oder das lernen einer Methode oder Musikrichtung, Eher darum mit wenig Mitteln und auf direktem Weg zum Spielen und Performen zu kommen. Wenn uns das gefällt, unterstützt uns dabei unsere Lieblingsmusik aus der populären Musik. Sie geben uns den musikalischen Rahmen und den emotionalen Hintergrund.

Legen wir los!

Hier geht's zum Kurs Angebot

Und hier zum Workshop Angebot
Wer sich darunter noch nicht wirklich was vorstellen kann schaut sich das folgende Video an:
"Not worthy" von Jack Savoretti, und die Bearbeitung dieses Stücks als Bodypercussion von Santi Serratosa and Mariona Castells.
Allerdings drehen wir erstmal das Tempo runter; dann gibt es diverse Vereinfachungen für Anfänger, und - wenn wir es schaffen - bauen wir etwas mehr Bewegungsdynamik ein: also auch mal weg von dem Stuhl.

Oder "bohemian rapsody" von Queen.
Man muss ja nicht den Anspruch haben alles gleich zu können!